Meine Damen und Herren,

ich bin deutscher Staatsbürger – nicht, weil mir das jemand gnädig zugestanden hat, sondern weil es meinem Recht entspricht.
Und dieses Recht wird heute ausgehöhlt.

Was ich in der DDR erlebt habe, war Überwachung und Entrechtung. Ich erkenne die Muster wieder. Heute heißen sie „Beobachtung“, „Gefährder“ oder „Demokratieförderung“. Doch das Ziel ist das gleiche: Kritische Bürger mundtot machen.

Während die Verfassung eigentlich unsere Rechte sichern soll, wird sie heute oft so ausgelegt, dass staatsbürgerliche Rechte beliebig werden – austauschbar, verwaltungstechnisch, ideologisch aufgeladen.

Es werden Menschen eingebürgert, nicht weil sie sich mit unserem Land verbunden fühlen, sondern weil sie als Teil einer staatlich gelenkten Migrationspolitik verwaltet werden. Das ist keine Integration – das ist eine gezielte Entnationalisierung.

Und während man Sozialimport organisiert, überwacht man die, die hier geboren sind und ihre Rechte einfordern.

Ich sage klar: Ich werde das nicht akzeptieren. Ich lasse mir meine Identität, meine Rechte und meine Zugehörigkeit nicht durch politischen Opportunismus oder scheinmoralischen Druck nehmen.

Ich habe gelernt, was Freiheit kostet. Und ich bin bereit, sie zu verteidigen.
Denn:

Ich bin Deutscher – nicht weil ich es sage, sondern weil ich es bin.

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