Am 18. März 2026 fand der Stammtisch der Regionalgruppe Ost mit rund 12 Teilnehmern statt. Im Mittelpunkt standen strategische Weichenstellungen zur weiteren Entwicklung der politischen Arbeit in der Region.
Ein klarer Schwerpunkt lag auf der Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit. Die Gruppe setzt künftig stärker auf die Ansprache breiter Bevölkerungsschichten. Neben klassischen Parteiformaten sollen gezielt regionale Themen, Vereine und lokale Anliegen aufgegriffen werden.
Im Bereich der Veranstaltungsstrategie wurde eine deutliche Ausweitung beschlossen. Neben bewährten Treffpunkten sollen neue Standorte erschlossen werden – darunter in Freiberg, Sayda, Mulda, Frauenstein und weitere Orte im ländlichen Raum. Ziel ist eine stärkere flächendeckende Präsenz.
Ein zentrales Instrument bleiben Infostände, die künftig intensiver genutzt und mit Aktionen kombiniert werden sollen. Parallel dazu wird die Jugendarbeit als entscheidender Zukunftsfaktor weiter aufgebaut.
Auch strukturelle Fragen wurden behandelt: Die Mittelverwendung soll effizienter erfolgen, Werbemaßnahmen gezielter eingesetzt und organisatorische Abläufe verbessert werden.
Fazit:
Die Regionalgruppe Ost stellt die Weichen klar auf Wachstum, Professionalisierung und stärkere regionale Verankerung.
